.....oder besser gesagt, die Front....von Tiere in Spanien eV.

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.....oder besser gesagt, die Front....von Tiere in Spanien eV.

Beitrag  Liane am Fr 04 Feb 2011, 09:02


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Re: .....oder besser gesagt, die Front....von Tiere in Spanien eV.

Beitrag  Novalis2 am Fr 04 Feb 2011, 09:09

Boar - das mit dem Tierarzt ist ja wohl der Oberhammer, jetzt wird ganz sicher keiner mehr einen solchen Hund retten - 1000€ Strafe - weshalb??? Die Frau hat den Hund doch eh nicht mehr haben wollen... Ich könnte kotzen über so viel Ungerechtigkeit in unserem Rechtssysthem... Teufel1
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Re: .....oder besser gesagt, die Front....von Tiere in Spanien eV.

Beitrag  Liane am Fr 04 Feb 2011, 09:13


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Re: .....oder besser gesagt, die Front....von Tiere in Spanien eV.

Beitrag  rose am Fr 04 Feb 2011, 10:01

So, wie der Mann auf dem Bild aussieht, war es ihm das wert! Er wirkt nicht gerade niedergeschmettert. grins

Gruß, Marion
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Re: .....oder besser gesagt, die Front....von Tiere in Spanien eV.

Beitrag  Kenny-Sabine am Fr 04 Feb 2011, 10:23

Novalis2 schrieb:Boar - das mit dem Tierarzt ist ja wohl der Oberhammer, jetzt wird ganz sicher keiner mehr einen solchen Hund retten - 1000€ Strafe - weshalb??? Die Frau hat den Hund doch eh nicht mehr haben wollen... Ich könnte kotzen über so viel Ungerechtigkeit in unserem Rechtssysthem... Teufel1

Die Strafe finde ich auch etwas hart, immerhin hatte er den Hund gerettet, das sollte doch was wert sein.
Ich werde allerdings nix gegen die Halterin sagen, weil, und jetzt könnt Ihr mich steinigen, ich selbst mir keine derart hohen Behandlungskosten leisten könnte, und Kenny in der Situation wahrscheinlich auch euthnasieren lassen würde...Denn der Hund war ja massiv verletzt, sonst wären es nicht derart hohe Kosten.

Ich finds allerdings ein starkes Stück, den Arzt zu verklagen!! Teufel1 Statt froh zu sein, daß der Hund doch noch lebt.
Aber wenn mans ganz genau betrachtet, den Hund einfach zu behandeln und nix davon zu sagen, finde ich auch nicht richtig...
Was muß in der Frau vorgegangen sein, den Hund dort zu lassen, und um ihn zu trauern, weil sie ihn nun für eingeschläfert hält, und dann zu erfahren, daß der Hund doch noch lebt...
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Re: .....oder besser gesagt, die Front....von Tiere in Spanien eV.

Beitrag  Liane am Fr 04 Feb 2011, 10:30

Das Verhalten beider war sicherlich nicht richtig. Die Klage wurde fallen gelassen. Er hat nur ein Verwarngeld zahlen müssen.
Das Täuschen der Frau halte ich natürlich für nicht richtig. Aber wenn sie im Gespräch vielleicht nicht einlenken wollte? Wer weiß, vielleicht hat er ihr angeboten den Hund zu übernehmen, und sie wollte es partout nicht? Kann ja sein.

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Re: .....oder besser gesagt, die Front....von Tiere in Spanien eV.

Beitrag  Kenny-Sabine am Fr 04 Feb 2011, 10:34

Eben deshalb bin ich Verurteilungen immer vorsichtig, man kennt eben keine Details, ob es irgendwelche Absprachen gab.
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Re: .....oder besser gesagt, die Front....von Tiere in Spanien eV.

Beitrag  Großstadtrudelführer am Fr 04 Feb 2011, 11:07

Ach ja, ich habe nur eine ungefähre Vorstellung davon, wie viele Tiere auf diese unkonventionelle Weise gerettet werden... und habe einen Riesen-Respekt vor den Tierärzten, die diesen Weg gehen! Weil: leider habe ich auch eine ungefähre Vorstellung davon, wie viele Tiere, ohne mit der Wimper zu zucken, bei weitaus kleineren Unfällen eingeschläfert werden, und wie viele Tierbesitzer, leider, den Tierarzt vor die Wahl stellen: entweder Sie schläfern das Tier ein oder ich gehe zu einem anderen Tierarzt, und die "anderen" gibt es auch zur Genüge... . Die Aufgabe eines Tierarztes sollte es doch sein, Leben zu retten.
Und mal ehrlich: wenn ich mein Tier schweren Herzens aus Geldmangel einschläfern lassen müsste und ein paar Jahre später feststellen würde, dass es überlebt hat und ein gutes Leben hat, würde ich den Tierarzt nicht verklagen sondern die Hand schütteln! Ist halt die Frage, worum es einem geht: um das Leben des Tieres oder um Eitelkeiten und Verträge pale .

Und wenn meine Tiere so teure Behandlungen bräuchten würde ich sicher eine Möglichkeit finden, das Geld dafür aufzutreiben (vorausschauend haben meine dafür ein eigenes Notfallkonto - notfalls würde ich aber auch eine Bank überfallen ).
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Re: .....oder besser gesagt, die Front....von Tiere in Spanien eV.

Beitrag  Hüpfehund am Fr 04 Feb 2011, 11:20

Da er den Hund auf eigene Kosten gerettet hat, hätte er ja auch der Besitzerin ein entsprechendes Angebot machen können.

So ist es halt suboptimal gelaufen...... pale
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