Rumänien das Schlachthaus für Straßenhunde!

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Rumänien das Schlachthaus für Straßenhunde!

Beitrag  Gast am Sa 05 März 2011, 09:48

Rumänien das Schlachthaus für Straßenhunde!

Das ist ein Alptraum bigeek bigeek bigeek
http://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Strassenhunde


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Wir brauchen jetzt den Protest aller Tierfreunde! Hier der TASSO-Aufruf dazu

Beitrag  Cathexeelfe am Sa 05 März 2011, 11:45

In nur 72 Stunden könnten die Straßenhunde Rumäniens
kein Recht mehr auf Leben haben:

Wir brauchen jetzt den Protest aller Tierfreunde!



"Ihr braucht gar kein Futter mehr zu schicken, ab Dienstag werden hier ohnehin alle Hunde getötet". Das waren die völlig resignierten Worte einer befreundeten rumänischen Tierschützerin in einem kleinen rumänischen Ort, als sie von dem Vorhaben der Regierung erfuhr, das Töten der Hunde wieder zu legalisieren.

In vielen Städten des Landes kämpfen der Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), der ETN, Vier Pfoten und TASSO seit Jahren für die Straßenhunde. Soll jetzt alles umsonst gewesen sein?

Die Fakten:
Am Montag, den 7. März 2011, wird ein neuer Gesetzentwurf zu Streunerhunden im Plenum des rumänischen Parlaments in Bukarest beraten. Am Dienstag wird darüber abgestimmt. Das Ziel der Regierung ist es, das seit 2 Jahren bestehende Tötungsverbot für Straßenhunde wieder aufzuheben. Die jahrelangen Bemühungen von Hunderten von Freiwilligen, Organisationen und die ersten sichtbaren Fortschritte im Tierschutz in diesem Land würden damit mit einem Schlag zunichte gemacht.

Die Hintergründe:
Die Europäische Union hat sich eindeutig für Tiere als fühlende Lebewesen bekannt. Gemäß Artikel 13 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) gilt ein allgemeines Handlungsprinzip auch für die Mitgliedsstaaten.

Die derzeitig geltende Rechtslage in Rumänien verbietet das Töten gesunder Tiere! Sie fördert den Ansatz des “catch, neuter and release” (Fangen, Kastrieren und Wiederfreilassen). Eine Methode, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Tollwutkontrolle entwickelt wurde. Diese ist nicht nur die einzige ethisch akzeptierte europäische Methode, die dem Prinzip der verantwortlichen Haltung von Tieren folgt, sondern sie entspricht inzwischen auch wissenschaftlich dem neuesten Stand der Forschung zu nachhaltigen Lösungsstrategien gegen die Überbevölkerung von Hunden in Europa.

Das Schicksal der Hunde:
Wenn das Vorhaben der Regierung, alle Straßenhunde gnadenlos umzubringen, nächste Woche tatsächlich realisiert wird, wird Rumänien einen großen Rückschritt an Menschlichkeit erleben. Grausamkeit und Brutalität gegen streunende Tiere und unermessliches Leid im gesamten Land werden dann an der Tagesordnung sein.

Die Städte und Kommunen erhalten mit dem neuen Gesetz von der Regierung einen Freibrief zur sofortigen Tötung aller Hunde in den städtischen Tierheimen und zur Jagd mit organisierten Brigaden auf alle Straßenhunde.

Das Schicksal hunderttausender unschuldiger Hunde wird von einer einzigen Person und dessen persönlicher Sichtweise abhängen, dem Bürgermeister. Diese Entscheidung über Leben und Tod würde zudem nicht kontrolliert, weder was den Inhalt der jeweiligen Regelung betrifft noch den Vollzug.

Tierschutzorganisationen wurden im Gesetzesvorschlag eher als hinderlich denn als hilfreich bewertet.

Rumänien braucht dringend Rechtssicherheit und ein Gesetz, um die Situation der Straβenhunde im humanen Sinne zu regeln. Der vorliegende Gesetzentwurf darf daher im Interesse der Tiere und der rumänischen und europäischen Bürger am Dienstag nicht das Plenum im rumänischen Parlament passieren.

Bitte protestieren Sie mit uns! Hier finden Sie einen Musterbrief zum Faxen oder Mailen:

www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Strassenhunde

Bitte verteilen Sie diesen Newsletter im Internet und an Freunde und Bekannte sowie über die gängigen Social-Media-Netzwerke.

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Re: Rumänien das Schlachthaus für Straßenhunde!

Beitrag  Gast am Sa 05 März 2011, 12:49

habe angefangen Massenmails zu verschicken.
Ich hoffe, es bringt was. Macht bitte mit, um so mehr, um so besser!!!!!!

weinen weinen weinen

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Re: Rumänien das Schlachthaus für Straßenhunde!

Beitrag  Monika am Sa 05 März 2011, 17:10

Das ist ein Beispiel für einen Musterbrief, Massenprotest per eMail kann helfen, wenn wir sie damit überschwemmen, das hat schon einmal geholfen!

Betreffzeile ist wichtig, da kann man z.B. reinschreiben

NO MASSACRE OF THE DOGS! NO KILLING!!! ROMANIA WANTS TO BE A CIVILIZED COUNTRY

Ladies and Gentlemen!
Doamnelor şi domnilor!

DO NOT KILL THE DOGS. BE A CIVILZIED NATION!!! DO NOT MAKE A MASSACRE OF THE DOGS!
Let us continue to help you. Join the EUROPEAN CIVILIZED WAY !! Or are you still living in the STONE AGE???
Do you want to make ROMANIA A SLAUGHTERHOUSE


Rumänien, Stoppt das Töten von Hunden! Sterilisiert sie und setzt sie wieder zurück!

Gefolterte, geschlagene, getötete Hunde, Pferde, die auf der Straße und auf Volksfesten bis zur Verstümmelung geschlagen werden, tote Tiere in Straßenecken, der Lager des Rathauses - das sind Bilder, die Rumänien charakterisieren, wenn wir an die Tiere denken.

Rumänien ist in ganz Europa für seinen grausamen Umgang mit Tieren bekannt, insbesondere mit Straßenhunden. Das Töten von Hunderttausenden Straßenhunden in ganz Rumänien hat zig Millionen Euro gekostet.

Wenn die Tötung streunender Hunde tatsächlich funktionieren würde, wären die Straßenhunde aus den Städten Rumäniens längst verschwunden. Das Ergebnis der Vernichtungskampagnen: Null. Und Sie wollen noch einmal diesen kriminellen Gesetzesänderungen zustimmen!

Das systematische Einfangen und Töten (Catch and Kill-Program) ist eines der größten Geschäfte für die rumänischen Gemeinden und für die Personen, die in der Verwaltung für streunende Hunde zuständig sind, geworden. Leicht erzielter Profit aus Tötung von Hunden: Das Geschäft mit den Straßenhunden

Das Problem der angewachsenen Hundepopulationen muss logischerweise auf effektive und zivilisierte Weise gelöst werden. Die Geburtenkontrolle, verbunden mit einer Erziehung zu verantwortungsvoller Hundehaltung, ist die einzige praktikable Lösung: kostenlose Kastration und Rückgabe aller Hunde, mit und ohne Besitzer, in das Gebiet, wo sie aufgefunden wurden bzw. an ihre Eigentümer oder Halter. „Kastration und Rückgabe" ist die einzige praktikable, kostengünstige und dauerhafte Lösung. Die rumänischen Behörden werden nichts erreichen, solange sie nur die Symptome bekämpfen, anstatt die Ursachen des Problems anzugehen.

Wir fordern Sie auf, das Legislativvorhaben PL Nr. 912 - NEUTER & RETURN ALL DOGS AND CATS mit oder ohne Besitzer zu unterstützen!
Unterschrift
ich schreibe Name und Land dazu.

Hier folgen die eMailadressen.

http://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Strassenhunde
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Re: Rumänien das Schlachthaus für Straßenhunde!

Beitrag  Gast am Di 08 März 2011, 19:24

Liebe Tierfreunde,

in Anwesenheit von Prinzessin Maja von Hohenzollern und Dieter Ernst, ETN, im Parlament in Bukarest konnte bei der heutigen Abstimmung nach vorherigen Gesprächen mit Parlamentariern verschiedener Parteien erreicht werden, daß die Abstimmung zunächst auf 3 Wochen verschoben wird (ein kurzfristiger Etappensieg). Unter großem Jubel wurde das Gesetz zur Neugestaltung an das Parlament zurück überwiesen. Wir haben nun diese 3 Wochen Zeit, um weitere Aktivitäten zu ergreifen .

Unterstützend haben wir 3 Fernseh-Life-Auftritte, eine sehr große Pressekonferenz sowie eine große Demo vor dem Parlament veranstaltet. Bei der Pressekonferenz herrschte ein großes mediales Interesse.

Wir werden in den 3 Wochen alles daransetzen, eine intensive Beeinflussung zu Gunsten der Hunde zu errreichen.

Maja Prinzessin von Hohenzollern
Dieter ernst, ETN

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Re: Rumänien das Schlachthaus für Straßenhunde!

Beitrag  Monika am Di 15 März 2011, 09:28

TASSO-Newsletter vom 15.03.2011


Etappensieg in Rumänien:
Kurzfristiges Moratorium der Tötung erreicht –
Danke an alle, die geholfen haben


Am 7. März sollten die Abgeordneten vom rumänischen Oberhaus über den Gesetzesentwurf zur Tötung von Straßenhunden befinden. Aufgrund des großen Protestes vieler Tierfreunde aus dem In- und Ausland wurde der Entwurf zwar besprochen aber nicht beschlossen. Mit 70 Ja-Stimmen zu 37 Nein-Stimmen und bei 5 Enthaltungen wurde die Gesetzesvorlage an die Fachkommission zur Überarbeitung zurückgeschickt. Diese hat nun 3 Wochen Zeit. "Zeit, die wir Tierschützer jetzt unbedingt nutzen müssen", sind sich Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., und seine Mitstreiter vom Bund gegen Missbrauch der Tiere, ETN und Vier Pfoten sicher.

Auch die Fernsehauftritte und Proteste von Prinzessin Maja von Hohenzollern vor Ort haben in Rumänien mediales Echo gefunden. Ebenso will sich die Europäische Union einschalten, um das Massaker zu verhindern.

Philip McCreight dankt allen engagierten Tierfreunden für diesen kurzfristigen tollen Protest für die Straßenhunde. "Wir wissen, dass wir uns auf die Menschen, die unsere Tierschutzarbeit über den Newsletter und andere Medien verfolgen, immer verlassen können."


© Copyright TASSO e.V.


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Re: Rumänien das Schlachthaus für Straßenhunde!

Beitrag  Monika am Fr 08 Apr 2011, 09:55

http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1165&idcontent=4065&language=1&uin=3102c0ed7c74fdcaeafb35dfb3fbc075&nlid=11115

"Rettet das Leben der Streunerhunde in Rumänien!

Fordern Sie die verantwortlichen Politiker Rumäniens auf, sich gegen das neue Gesetz zur Tötung von Streunerhunden einzusetzen.

Hier online protestieren!

In diesen Tagen bereitet das rumänische Parlament ein Gesetz unter dem Deckmantel „humane Euthanasie“ vor, das die Massentötung von Streunerhunden wieder erlauben soll. Damit wird ein Verbrechen gegen tausende gesunde Tiere legalisiert, obwohl seit Jahren bekannt ist, dass diese grausame Methode keinen nachhaltigen Einfluss auf die Anzahl der Hunde hat."

Bitte weiterlesen und online protestieren!

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Re: Rumänien das Schlachthaus für Straßenhunde!

Beitrag  Monika am Fr 22 Apr 2011, 20:18

Update von den Vier Pfoten

http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1165&idcontent=4065&language=1&nlid=11116&aid=2

Rettet das Leben der Streunerhunde in Rumänien!

Update 20.04.2011:
Angst oder Taktik? Zum zweiten Mal verschob das rumänische Parlament die Diskussion um das umstrittene Gesetz, welches die Massentötung von Streunerhunden erlauben würde. Der Widerstand im Land ist groß, und auch außerhalb Rumäniens laufen immer mehr Menschen Sturm gegen den Rückfall in überwunden geglaubte Zeiten, als Tiere wie Sachen behandelt und nicht als empfindende Lebewesen gesehen wurden.

Mehr als 40.000 Menschen haben bisher unser Protestschreiben an die Abgeordneten des rumänischen Parlaments unterschrieben. Herzlichen Dank an alle Unterzeichner für ihre Unterstützung!

Durch die Verschiebung der Diskussion bis nach Ostern bleibt uns Zeit, den Widerstand gegen dieses Gesetz noch einmal zu verstärken.

Schicken Sie den Protest heute noch ab! Schreiben Sie Leserbriefe an Ihre Zeitung, egal ob regional oder national! Jeder Europäer sollte wissen, was in Rumänien geplant ist, und jeder Europäer sollte auch dazu eingeladen werden, den Protestbrief selbst abzusenden
.
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Rumänien will Europas Schlachthaus sein

Beitrag  Monika am Do 02 Jun 2011, 21:01

http://www.etn-ev.de/index.php?module=news&index[news][action]=overview&index[news][category]=2

NEWS Meldungen
01.06.2011
Gibt es in Europa wieder EUTHANASIE??

Zum Entsetzen vieler Bürger und Tierschützer auf der ganzen Welt wurde heute in Rumänien ein erneutes Euthanasie-Gesetz (PL 912) gewählt, dass den Massenmord an hundertausenden unschuldigen Straßenhunden in Rumänien beschließt. Seit 2004 wurden in Rumänien bereits ca. 10 Mio. Straßenhunde auf z.T. brutalste Weise ermordet, lebendig anzündet, mit Säure übergossen, erschlagen, betäubt mit Bulldozern überfahren.


NEWS Meldungen
Gibt es in Europa wieder EUTHANASIE??
Zum Entsetzen vieler Bürger und Tierschützer auf der ganzen Welt wurde heute in Rumänien ein erneutes Euthanasie-Gesetz (PL 912) gewählt, dass den Massenmord an hundertausenden unschuldigen Straßenhunden in Rumänien beschließt. Seit 2004 wurden in Rumänien bereits ca. 10 Mio. Straßenhunde auf z.T. brutalste Weise ermordet, lebendig anzündet, mit Säure übergossen, erschlagen, betäubt mit Bulldozern überfahren.

Viele internationale Tierschutzorganisationen wie der ETN e.V. ,BMT e.V. , Tasso, sowie Tausende von Tierschützern auf der ganzen Welt protestieren seit Monaten vehement gegen diesen grausamen Massenmord an Tieren und haben der rumänischen Regierung Unterstützung bei der Dezimierung ihrer Straßenhunde durch Sterilisationsprogramme, Aufbau von Tierkliniken und die Einführung von Pass- und Chippflicht für Hunde angeboten.

Die rumänische Regierung lehnt diese Unterstützung trotz intensiver Gespräche und Bemühungen der Tierschützer ab und zieht die sinnlose Ermordung der Straßenhunde vor, obwohl die Tötung der Tiere nachweislich nicht zu deren nachhaltigen Dezimierung führt.

Hintergrund dafür ist die Zahlung von 25 € pro ermordeten Hund, die jedem Bürgermeister Rumäniens aus Steuergeldern gezahlt wird, wenn er entscheidet, die Hunde seiner Stadt zu töten. So wird aus dem kaltblütigen Mord an unschuldigen Hunden ein lukratives Geschäft, das erklärt warum wirksame Sterilisationsangebote von Tierschützern angelehnt werden.

Sterilisation und das Übernehmen von Verantwortung für die armen Hunde, ist die einzige humane, effektive und nachhaltige Methode zur Dezimierung von Straßenhunden, das hat der ETN e.V. in einigen Städten Rumänien eindrucksvoll durch die Arbeit vor Ort bewiesen.

Dass das Töten keine Lösung ist, zeigt, dass es immer noch ca. 3 Mio. Streunerhunde in Rumänien gibt, die einfach auf die Straße geschmissen wurden und denen nun die gesetzlich legalisierte Ermordung droht, weil korrupte Politiker und Bürgermeister auf ihrem Rücken in die eigene Tasche wirtschaften.

Treibende Kraft dieses neuen Euthanasie-Gesetzes ist der Bürgermeister von Brasov, Georg Scipcaru, der auch als „Ceausescu der Hunde" in Rumänien bekannt ist.

In Medienorganen, die meist rumänischen Politikern selbst gehören, verbreiten diese erfundene Horrorgeschichten über Kinder und Menschen die angeblich zu Tausenden von Straßenhunden angefallen und getötet würden, um ihr Mord-Geschäft mit den Straßenhunden vor dem eigenen Volk zu legitimieren.

„Ich bin erschüttert, dass es im Jahr 2011 in Europa wieder ein „Euthanasie-Gesetz" gibt und das in einem neuen EU-Mitgliedsland." so Prinzessin Maja von Hohenzollern, Botschafterin des ETN e.V. ,die zusammen mit Dieter Ernst, Präsident des ETN e.V. , oft vor Ort in Rumänien war und vehement für die Rettung der Tiere kämpft.

„Wir brauchen ein europaweites Gesetz, dass das Töten von Straßentieren verbietet." Obwohl Tierschützer hunderte von Schreiben, Anrufen, Beweisfotos und Videos der grausamen Verbrechen an den rumänischen Straßenhunden auch an deutsche Politiker bis hin zur Kanzlerin übermittelten, hat bisher kein einziger deutscher Politiker zu dem neuen Euthanasie-Gesetz in Europa Stellung bezogen.



Maja von Hohenzollern

Botschafterin des ETN e.V.

Bildmaterial und bewegtes Bildmaterial vorhanden.

www.etn-ev.de

Europäischer Tier- und Naturschutz e.V.
Todtenmann 8 / Hof Huppenhardt
D-53804 Much
Deutschland

Telefon +49 (0)2245-6190-0

https://www.youtube.com/watch?v=4gAtfabVWVs Hundefänger Rumänien
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Re: Rumänien das Schlachthaus für Straßenhunde!

Beitrag  Monika am Fr 03 Jun 2011, 15:07

Sondernewsletter Rumänien Juni 2011
DIE STUNDE DER ENTSCHEIDUNG STEHT BEVOR

Grausam!
Bitte protestiert, nehmt unten den Brief in englischer Version.
Rumänien gehört zur EU, sie bekommen Subventionen, unsere Steuergelder!
Wollen wir zulassen, dass ein EU-Land das machen darf!

Bitte protestieren Sie weiter gegen dieses, eines europäischen Staates unwürdige Tötungsgesetz, das auch die Rechte seiner Bürger massiv einschränkt.



Protestieren Sie weiter bei allen Aktionen im Internet!

- an die rumänische Botschaft in Berlin office@rumaenische-botschaft.de,

- an das rumänische Parlament (Chamber of Deputies) Fax 0040-2131-34931
(Emails werden nicht mehr gelesen, ggfs. Brief an uns, wir faxen)

- an den Tierschutzbeauftragten der Stadt Bukarest Mr. Robert Antonio Lorentz
director@aspa.ro


Mustermail:


Behörde für Tierschutz Bukarest
Herr Robert Antonio Lorentz
director@aspa.ro


Sehr geehrter Herr Direktor Lorentz,

zutiefst erschüttert haben wir von der aktuellen Abstimmung eines Gesetzes im rumänischen Parlament Kenntnis erhalten, dass die Tötung aller frei lebenden Hunde in Rumänien ermöglichen würde. Diese Regelung wäre den humanistischen Prinzipien eines europäischen Staates unwürdig und würde auch der Verpflichtung aller EU-Mitgliedsstaaten widersprechen, bei der Gestaltung ihrer Politik den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere in vollem Umfang Rechnung zu tragen. Wir bitten Sie sehr dringend einzuschreiten.

Bitte helfen Sie den heimatlosen Hunden in Ihrem Land und den Menschen, die sich um diese kümmern! Stoppen Sie das jahrelange gewinnbringende aber nicht zielführende Töten der Streunerhunde.

Wir sind empört und schockiert über dieses grausame Vorhaben Ihrer Politiker!

Kann ein Land, das Mitglied in der EU ist, so barbarisch handeln? Dies ist ein Rückfall in die Ära Ceaucescu.
Bitte versuchen Sie alles, um das ethisch-moralische Verbrechen an fühlenden, empfindsamen Lebewesen zu verhindern. Sie sind unsere letzte Hoffnung.

Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüssen



Verwenden Sie für Ihren Protest zum besseren Verständnis bitte die englische Version!


Authority of Animal Welfare in Bucarest
Mr. Robert Antonio Lorentz
director@aspa.ro


Dear Director Lorentz

Deeply shaken we took notice of the recent parliamentary vote to a law, that would allow killing all stray dogs in Romania.This is unworthy to the humanistic principles of a European state and would also contradict the commitment of all EU Member States to pay full regard to the welfare requirements of animals. For these reasons, we ask you to intervene very strongly.

Please help the homeless dogs in your country and the people who care about them! Stop the yearlong profitable killing of stray dogs, that even cannot solve the problem!

We are outraged and shocked by this horrible plan of your politicians!

Is it possible, that a country, that is a member of the EU, acts in such a barbaric way? This is a throwback to the era of Ceausescu. Please try everything to avoid ethical and moral crimes against sentient and sensitive creatures. You are our last hope.

Thank you.
Yours sincerely,




Doch es gibt auch Politiker mit Herz für die Straßenhunde!

Positiv handelte Ende Mai der Bürgermeister der bei Brasov liegenden Gemeinde Zarnesti. Dort betreibt Cristina Lapis (Millions of Friends) das größte Bärenreservat Europas mit 57 aus schlechter Haltung befreiten Braunbären. Bürgermeister Barladeanu hat eine Verordnung erlassen, die allen Hundebesitzern vorschreibt, ihre Tiere zu kastrieren, mit einem Mikrochip zu versehen und in einem städtischen Register eintragen zu lassen. Weiterhin arbeitet er mit dem Verein von Cristina Lapis zusammen. Es werden Kastrationsaktionen durchgeführt, bedürftige Streunertiere ins Tierheim geholt und Euthanasie grundsätzlich abgelehnt.

In Brasov ist die Situation schwieriger. Auch Bürgermeister Scripcaru hat im März eine entsprechende Hundeverordnung mit Kastrations- und Registrierungspflicht erlassen. Diese muss nun umgesetzt werden.

Auch er hat Cristina Lapis versprochen, keine Euthanasie mehr in Brasov durchführen zu wollen. Das ist aber problematisch, da Brasov einen städtischen Tierdienst (SPGA) mit einem eigenen berüchtigten Tierlager in Brasov Stupin hat.

Dessen Direktor Flavius Barbulescu hat das „Geschäft des Hundefangens" perfektioniert und jahrelang im Umkreis von 200 km um Brasov Hunde eingefangen und getötet, über 30.000 Hunde bis 2009 (siehe Fotos) , bis der Bürgermeister ihn stoppte.

Fast zwei Jahre waren die Fangaktionen reduziert und Cristina Lapis konnte die Hunde ins Tierheim Brasov holen. Jetzt plant Flavius Barbulescu mit mehreren kleinen Gemeinden im Umland von Brasov eine Firma zur Einrichtung einer neuen überregionalen „Hundesammelstelle". Hundekiller Flavius Barbulescu
Diese Sammelstelle wird videoüberwacht und ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Sie gleicht einem Vernichtungslager für Straßenhunde und soll außerhalb von Brasov errichtet werden, da Bürgermeister Scripcaru in Brasov kein Land zur Verfügung stellen wird. Das massenhafte Töten von Hunden bringt Profit, aber nicht die Lösung des Streunerhund-problems.


Das darf nicht die Zukunft für Rumäniens Straßenhunde sein!

Fotos zeigen die ganze Grausamkeit!

Schreiben Sie dem Bürgermeister von Brasov und danken Sie ihm für seine Einsicht, mit Kastrations- und Registrierungspflicht dem Problem der Streunerhunde zu begegnen. Fordern Sie ihn auf, diese tiergerechten Maßnahmen in die Tat umzusetzen und den Direktor der SPGA ,Flavius Barbulescu, aus der Verantwortung für die Hunde zu entfernen. Dieser schädigt das Ansehen einer ganzen Stadt, die nun die Chance hat, Tierschutz endlich beim Wort zu nehmen.

Die städtische Hundeanlage von Brasov Stupin unter der Leitung von Flavius Barbulescu muss sofort geschlossen und die Kontrolle aller Hunde in Brasov dem örtlichen Tierschutzverein von Cristina Lapis übertragen werden! Diese Vorgehensweise wäre ein Modell für Rumäniens Städte, das Problem der Streunertiere gemeinsam mit dem Tierschutz zu lösen. Schicken Sie Ihre Briefe bitte zahlreich an das bmt-Tierschutzzentrum in Pfullingen, wir werden sie direkt dem Bürgermeister von Brasov überreichen, um unserer Forderung Ausdruck zu verleihen.


Wir müssen weiterkämpfen! Die Hunde und die Tierfreunde Rumäniens brauchen uns!

https://ssl.kundenserver.de/comedius-ssl.de/webs/comedius_presenter_easy_web_v3/system/webs/bmt_bw_83523/seite_56043.php?f_id=56043
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Tasso Newsletter: Endlich Hoffnung für Brasovs Hunde

Beitrag  Monika am Di 19 Jul 2011, 06:44

TASSO-Newsletter vom 19.07.2011


Endlich Hoffnung für Brasovs Hunde:
Bürgermeister schließt städtisches Hundelager "Stupin"


Grund zur Freude beim Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) und TASSO e.V.: Nach jahrelangen Bemühungen soll das städtische Tierheim von Brasov, in dem in den letzten Jahren über 30.000 Hunde bestialisch getötet wurden oder langsam verhungerten, zum 30. September endlich geschlossen werden. Der Bürgermeister einer der größten Städte Rumäniens, George Scripcaru, legt die Verantwortung für alle Straßenhunde der Stadt in die Hände von Christina Lapis, einer Rumänin, die vor Ort seit Jahren unermüdlich an der Seite des bmt für die Streuner kämpft.

Bei aller Freude stehen die Tierschützer jetzt vor einer riesigen Herausforderung: Die 320 Hunde des städtischen Tierheims müssen zunächst in das Tierheim von Christina Lapis umsiedeln, das mit 500 Hunden bereits seine Kapazitätsgrenzen gesprengt hat. Deshalb sollen so viele Hunde wie möglich von dort nach Deutschland vermittelt werden, um bei Christina Lapis Platz für die Hunde aus dem städtischen Tierheim zu schaffen.

Diese Hunde haben die Hölle hinter sich. Sie sind von dem permanenten Hunger und den Bedingungen seelisch und körperlich gezeichnet. Deshalb möchte Petra Zipp, Vorsitzende des bmt, dass die Hunde sich im Tierheim Brasov erst einmal von den Strapazen erholen können.

Um weitere Hunde aus Brasov beim bmt in Pfullingen aufnehmen zu können, müssen die jetzigen Hunde, die auch vorwiegend aus Rumänien stammen, ein neues Zuhause bekommen. "Wir wissen, dass wir einen schlechten Zeitpunkt für die Aktion erwischt haben", sagt Petra Zipp. "Aber die Chance ist einmalig, noch nie waren wir mit unseren Verhandlungen in Rumänien so weit. Jetzt starten wir durch."

Bitte von TASSO und bmt: Wer sich mit dem Gedanken trägt, einen Hund nach Hause zu holen, möge sich doch auf
www.bmt-tierschutzzentrum.de
umschauen. Dort warten viele vierbeinige Rumänen auf ein neues, liebevolles Zuhause.

TASSO-Newsletter
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Re: Rumänien das Schlachthaus für Straßenhunde!

Beitrag  Monika am Di 11 Dez 2012, 13:29

Chrissi schrieb:Rumänien das Schlachthaus für Straßenhunde!

Das ist ein Alptraum bigeek bigeek bigeek
http://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Strassenhunde


Den habe ich heute bekommen, fett markiert von mir, über 20.000 Online-Proteste, sehr gut:

TASSO-Newsletter


Tierschützer übernehmen Versorgung der Hunde in Tötungsanlage Brasov/Stupin
Proteste im Brasover Stadtrat zeigen Wirkung


Die „Allianz gegen Missbrauch", rumänischer Partnerverein vom Bund gegen Missbrauch der Tiere e. V. (bmt) und TASSO, überreichte Ende November in der Sitzung des neuen Brasover Stadtrates einen Protestbrief des bmt gegen die Wiedereröffnung der Tötungsstation Brasov/Stupin. Der Vereinsvorsitzende Claudiu Dumitriu hatte zudem 21.736 Online-Proteste von Tierfreunden im Gepäck - gesammelt vom bmt und TASSO - die ebenfalls dort überreicht wurden. Durch politische Veränderungen war dies erst jetzt möglich geworden. Außerdem wurde ein umfangreiches Dokument über die Grausamkeiten in dieser Anlage von der „Allianz gegen Missbrauch“, der FNP Nationaler Tierschutzbund Rumäniens und dem Brasover Tierschutzverein „Animals Needs Us“ vorgelegt. Die Tierschützer fordern eine strenge Bestrafung und die Entlassung des Chefs der Hundefänger, Flavius Barbulescu, dem Hauptschuldigen dieser Tierquälerei. Jedem Mitglied des Stadtrates wurden die beiden Briefe, eine DVD über die Misshandlung der Hunde in Stupin und die weiteren Dokumente übergeben, die die kriminellen Aktivitäten von Barbulescu beweisen.

Der Vorsitzende des Stadtrates Brasov machte den Vorschlag, dass in der nächsten Stadtratssitzung im Dezember diese Situation angesprochen soll und bat die Tierschützer, hierzu Vorschläge einzureichen.

Zur Zeit leiden 250 abgemagerte Hunde in Brasov. Die Tierschützer nutzen momentan jede Gelegenheit, die Tiere in der Anlage zu füttern. Das Futter zahlt der bmt. Barbulescu versucht, dies zu verhindern. Weiterer Druck auf die Stadt ist dringend erforderlich, um den Hunden jetzt zu helfen, ihre Versorgung sicherzustellen, sie zu impfen und zu vermitteln und diese Anlage langfristig durch ein normales Tierheim zu ersetzen.
Weitere Infos unter: www.bmt-auslandstierschutz.de


©️ Copyright TASSO e.V.


auch lesenswert:
http://www.hundepfoten-forum.com/t6012-reportage-in-ard-uber-strassenhunde-in-rumanien-am-8-dez-um-1630-h#158058
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Re: Rumänien das Schlachthaus für Straßenhunde!

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