Spendenaufruf - Gegen ein gerichtliches Verbot von Auslandsadoptionen!

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Spendenaufruf - Gegen ein gerichtliches Verbot von Auslandsadoptionen!

Beitrag  hupsibo am Mo 11 März 2013, 18:37

Aktueller Spendenaufruf **** BITTE ALLES LESEN**** sehr wichtig !!!

Wir brauchen dringend Ihre Hilfe gegen ein gerichtliches Verbot von Auslandsadoptionen!

Die Hundehilfe Italien hat nicht nur zum Ziel, Hunde aus den Canilen zu retten, sondern auch zur Verbesserung der Lage für die Hunde vor Ort beizutragen und die Verantwortlichen in Italien zu einem Umdenken zu bewegen.

Leider ist es so, dass Claudia vor Ort die im nachfolgenden Text beschriebenen Fälle nur gerichtlich durchsetzen kann bzw. sie von ital. Tierschutzorganisationen verklagt wird. Dies hat leider immense Anwaltskosten zur Folge, für die wir Sie dringend um Spenden bitten, um unsere Arbeit in Italien zum Wohle der Hunde fortsetzen zu können. Auch wir würden lieber jeden gespendeten Cent den Hunden direkt zukommen lassen, wir versuchen deshalb natürlich die Kosten für die Rechtsstreite zu gering wie möglich zu halten.

Der seit Monaten anhaltende Druck der ital. Tierschutzgruppen macht sich bemerkbar und Gesundheitsministerium, Gemeinden und Veterinärämter sehen sich gezwungen, sich in allen Richtungen anzusichern, um nicht Gefahr zu laufen von fehlgeleiteten „Tierschützern" angezeigt zu werden.

Genau dies ist nämlich der Gemeinde Stroncone, die in der Region Umbrien liegt, passiert, die sich öffentlich für Auslandsadoptionen und für eine Zusammenarbeit mit uns ausgesprochen haben. In dieser Gemeinde befindet sich ein übles canile, das Dank Ihrer aller Hilfe im letzten Jahr von 171 Hunden auf 22 Exemplare geschrumpft ist. Alles Hunde, die seit Jahren ihr Dasein mehr schlecht als recht fristen und an die sich bisher niemand erinnert hat. Niemand in Italien hat eine Adoption für möglich oder notwendig erachtet.

Um die „Deportationen" ital. Hunde ins Ausland zu unterbinden, wurde beim Verwaltungsgericht von Umbrien eine Anzeige vom TSV „Grandi Amici" (Vorsitzende Silvia Festuccia) gegen die Gemeinde Stroncone, gegen den kleinen Verein von Claudia Röck, Animalia Amo, sowie gegen Claudia selbst eingebracht, um einen sofortigen Stopp von Auslandsadoptionen zu fordern. Die Begründung lautet immer gleich, nämlich dass Hunde mit finanziellem Interesse nach Deutschland gebracht werden, um sie in Tierversuchslabore zu verkaufen, zu ihr Fell zu verarbeiten oder Futter aus ihnen zu machen.

Es ist zwingend notwendig, darauf zu erwidern, denn würde dem Antrag stattgegeben, könnte es das endgültige AUS bedeuten, den italienischen Hunden weiter helfen zu können. Nicht nur was Adoptionen über unseren Verein betrifft, sondern es könnte auch generell alle Vereine betreffen, die in Italien tätig sind. Wir befinden uns in Europa und auch Hunde fallen unter das Schengen-Abkommen. Es darf keine Grenzen für die geben, die in Ländern geboren werden, deren Standard bei weitem noch nicht den in Deutschland erreicht hat. Darüber hinaus würde ein Stopp der Auslandsadoptionen auch gegen EU-Gesetze verstoßen (freier Handel, Diskriminierung etc.).

Die ganze Sache ist im Grunde mehr als lächerlich, wenn man daran denkt, dass Italien und in unserem speziellen Fall die Gemeinde Terni, ihr Tierschutzproblem nicht wirklich im Griff hat. Zahlen sie doch für 1800 Hunde sage und schreibe ca. 1,8 Mio Euro im Jahr, bei fast keinen Adoptionen, nicht mal in ihrer eigenen Region. Es ist schlimm, sich eingestehen zu müssen, in Sachen Tierschutz zu einem Dritte Welt Land zu zählen.

Die Ignoranz und Arroganz, der Rassismus gegen Deutschland sind erschreckend und Claudia ist im Moment in der Schusslinie und steht für alles, was Deutsch ist.

Sie ist gezwungen, sich gegen die abstrusesten Anschuldigungen zu wehren und hat seit Januar 2012 einige Verleumdungsklagen einreichen müssen. So traurig es ist, in Italien darf man solche Anschuldigungen nicht stehen lassen, da sie einem Schuldbekenntnis gleichkommen würden. Für all das steht Claudia und uns eine sehr fähige ital. Anwältin zur Seite, die bisher schon viele Fälle für uns und unsere Tierschutzarbeit entscheiden konnte. Selbstverständlich gehen Claudia´s private Klagen nicht auf Kosten unseres Vereins!

Da diese Anzeige von „Grande Amici"vor dem Verwaltungsgericht gemacht wurde, ist es notwendig, dass ein im Verwaltungsrecht versierter zweiter Anwalt mit ins Boot genommen wird. Die Kosten belaufen sich auf geschätzt 5.000 €, für einen Teil ist die Hundehilfe Italien e.V. bereits in Vorlage gegangen.

Nachdem der Termin für die zweite Anhörung vor Gericht auf Antrag der Gegenpartei bereits 2 x verschoben wurde, um sich vorbreiten zu können, steht nun als nächster Termin der 27.03.13 fest.

Unsere ital. Anwälte haben bereits auf die Anschuldigungen umfangreich geantwortet und auch entsprechendes Material zum Verbleib und Wohlergehen der Hunde vorgelegt.

Wir brauchen Ihre Unterstützung, nicht nur was die Adoptionen betrifft, die Spenden, um den Hunden noch vor Ort oder schon in Deutschland zu helfen, sondern speziell jetzt, wo wir vor Gerichten für das Wohl und die Zukunft der Tiere kämpfen und dafür Anwälte beschäftigen müssen. Für unseren kleinen Verein ist das kaum zu erbringen, es ist ein ungleicher Kampf gegen ein System, gegen den ital Staat.

Zu weiteren Hintergrundinformationen zur Situation im Canile Stroncone bitte dem Link http://www.hundehilfe-italien.com/canile-in-italien/canile-stroncone/folgen ebenso wie zur italienischen Sicht von Auslandsadoptionen...http://www.hundehilfe-italien.com/situation-in-italien/


Jeder auch noch so kleine Betrag hilft uns weiter und ist willkommen!

Unser Spendenkonto
Hundehilfe Italien e.V.
Postbank Stuttgart
Kontonummer 84 64 25 707
BLZ 600 100 70
IBAN DE55600100700846425707
BIC/Swift-Code PBNKDEFF

Wir sind als gemeinnützig anerkannt und können Zuwendungs-
bescheinigungen ausstellen.


Vielen herzlichen Dank!

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Re: Spendenaufruf - Gegen ein gerichtliches Verbot von Auslandsadoptionen!

Beitrag  Monika am Mo 18 März 2013, 08:50

Um die „Deportationen" ital. Hunde ins Ausland zu unterbinden, wurde beim Verwaltungsgericht von Umbrien eine Anzeige vom TSV „Grandi Amici" (Vorsitzende Silvia Festuccia) gegen die Gemeinde Stroncone, gegen den kleinen Verein von Claudia Röckl, Animalia Amo, sowie gegen Claudia selbst eingebracht, um einen sofortigen Stopp von Auslandsadoptionen zu fordern. Die Begründung lautet immer gleich, nämlich dass Hunde mit finanziellem Interesse nach Deutschland gebracht werden, um sie in Tierversuchslabore zu verkaufen, ihr Fell zu verarbeiten oder Futter aus ihnen zu machen.

und nicht zu vergessen, der Vorwurf, daß wir Deutsche den Sex mit Tieren -bevorzugt mit den italienischen Streunern- gerade zu unserem Lebensstil machen...
ja das glauben sie wirklich.

Mich wundert eigentlich gar nix mehr, einen farbigen weltklasse Fußballspieler beschimpfen sie im Stadion von Mailand als "Affen", Merkel wurde mit Schimpfwörtern bedacht, die man nicht wiedergeben kann, sondern mit Balken zensiert werden mußten (leider, würde ich gern wissen), wenn Steinbrück sagt, es wurden zwei Komiker gewählt, dann hat er Recht. Ein Berlusconi hat in sein Parlament ein Showgirl (um es noch vornehm auszudrücken) als Frauenbeauftragte geholt!
In diesem Land ist alles möglich, wenn es nur noch so irre ist.

Italien ist
in Sachen Tierschutz zu einem Dritte Welt Land zu zählen.
Die Ignoranz und Arroganz, der Rassismus gegen Deutschland sind erschreckend und Claudia ist im Moment in der Schusslinie und steht für alles, was Deutsch ist.

Es ist zwingend notwendig, darauf zu erwidern, (von mir: auf die Anzeige vom TSV "Grandi Amici") denn würde dem Antrag stattgegeben, könnte es das endgültige AUS bedeuten, den italienischen Hunden weiter helfen zu können. Nicht nur was Adoptionen über unseren Verein betrifft, sondern es könnte auch generell alle Vereine betreffen, die in Italien tätig sind. Wir befinden uns in Europa und auch Hunde fallen unter das Schengen-Abkommen. Es darf keine Grenzen für die geben, die in Ländern geboren werden, deren Standard bei weitem noch nicht den in Deutschland erreicht hat. Darüber hinaus würde ein Stopp der Auslandsadoptionen auch gegen EU-Gesetze verstoßen (freier Handel, Diskriminierung etc.).

Zitate aus
http://www.hundehilfe-italien.com/aktueller-spendenaufruf-1/


Zuletzt von Monika am Di 26 März 2013, 19:07 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Spendenaufruf - Gegen ein gerichtliches Verbot von Auslandsadoptionen!

Beitrag  Monika am Mo 18 März 2013, 08:56

zur italienischen Sicht der Auslandsadoptionen, etwas runterscrollen:
http://www.hundehilfe-italien.com/situation-in-italien/

Canile Stroncone:
http://www.hundehilfe-italien.com/canile-in-italien/canile-stroncone/
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Re: Spendenaufruf - Gegen ein gerichtliches Verbot von Auslandsadoptionen!

Beitrag  Monika am Di 16 Apr 2013, 07:02

Erfolg vor dem italienischen Verwaltungsgericht:
Die Richter waren etwas sauer auf die Gegenanwältin, die absolut zu dem Ergebnis kommen wollte, daß Claudia nie wieder einen Hund nach Deutschland bringen darf.
Die Richter meinten nur, sie solle den Bogen nicht überspannen, weil die Dringlichkeit und Gefahr für die Hunde nicht ersichtlich ist.
Als die Gegenanwältin keine Ruhe gab, meinten die Richter nur, wenn sie weiter insistiere, dann würden sie das endgültige Urteil sofort aussprechen, und es würde NICHT zu ihren Gunsten ausfallen
.

Die italienischen TSV und Gegner der Auslandsadoptionen können kein Beweismaterial vorlegen, wie auch, denn die Hunde haben echte Adoptionen in liebevollen Familien in Deutschland.
Die Anschuldigungen der italienischen Hetzkampagnen gegen uns Deutsche werden vor Gericht zu dem reduziert, was sie sind: haltlos und nicht wahr.
Verkauf ins Versuchslabor, Vivisektion
Fellverwertung
Schlachtung italienischer Hunde für die Verarbeitung zu Hundefutter!

Rassistische Tendenzen zeigen sich auch, als einer Deutschen, die persönlich in Italien erscheint, um einen Hund zu adoptieren, die Adoption "als EU-Bürgerin und Ausländerin" verweigert wird!
Hier bestätigt sich wieder einmal mehr die Hetzkampagne gegen uns Deutsche.

Warum diese Diskriminierung und Diffamierung der Deutschen,
um vom eigentlichen Thema abzulenken:
das Canile-System, das betrieben wird auf Kosten der Tiere,
Italien ist ein Dritte Welt Land in Sachen Tierschutz,
dieses System verschafft gewissen Menschen ohne Charakter ein Vermögen:
den Betreibern dieser Hundehöllen.

Kommentar einer italienischen Tierschützerin
(den ich nur immer wieder wiederholen kann):
"Tatsache ist, dass wahre Tierschützer nur an die Rettung und das Wohlergehen der Hunde denken,
viele der Verleumder denken nur an das Wohl ihrer eigenen Taschen!
Andere -die meisten Verbrecher- wissen sehr gut, dass die Hunde beste Adoptionen im Ausland haben/haben könnten, und gerade deshalb werfen sie mit Scheiße um sich, damit die italienischen Streuner in diesen wunderbaren 5 Sterne- Canile -Lagern bleiben, um dort dahinzuvegetieren bis zu ihrem Tod, wohl wissend, dass von Nordeuropa eine große Hilfe kommen könnte!
Dann gibt es noch die Italiener, die sich wunderbar manipulieren lassen wie eine Schafsherde (ich bitte die Schafe um Entschuldigung)!
GOTT MÖGE ITALIEN RETTEN, DENN
AUF DIE ITALIENER KANN MAN SICH WIRKLICH NICHT VERLASSEN!!!!!"







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